Kurz-Fakten

  • Übliche Zahl paralleler Köpfe: 8 bis 128, je nach Modellgröße
  • Jeder Kopf hat eigene Projektionen für Query, Key und Value
  • Erhöht die Ausdruckskraft ohne proportionalen Tiefenzuwachs
  • Einzelne Köpfe lassen sich in großen Modellen oft entfernen, ohne dass viel verloren geht

Bedeutung in der Praxis

Der letzte Punkt ist bemerkenswert: Ein erheblicher Teil der Köpfe trägt wenig bei. Genau darauf setzen Verfahren zur Modellverkleinerung, mit denen sich Betriebskosten senken lassen.

Verwandte Begriffe