Kurz-Fakten
- Stochastischer Gradientenabstieg arbeitet auf kleinen Teilmengen statt allen Daten
- Adam ist der heute meistgenutzte Optimierer und passt Schrittweiten je Parameter an
- Zu große Schritte verhindern Konvergenz, zu kleine kosten Rechenzeit
- Gefunden wird ein gutes, nicht zwingend das beste Minimum
Bedeutung in der Praxis
In der Praxis ist die Wahl des Optimierers selten der Engpass – Adam mit vernünftiger Lernrate genügt in den allermeisten Fällen. Deutlich mehr Wirkung hat die Lernrate selbst.