Eingerichtet wird ein Ablauf, in dem das Modell erste Fassungen liefert und Menschen prüfen, kürzen und verantworten. Der Zeitgewinn entsteht beim Aufsetzen und beim Umschreiben für andere Kanäle, nicht beim Recherchieren. Wer die Prüfung streicht, …
Generative KI: Text, Bild und Ton erzeugen
Generative Verfahren erzeugen Inhalte, die es vorher nicht gab – auf Basis von Mustern aus dem Training. Das erklärt beides: die verblüffende Qualität und die Neigung, Dinge zu erfinden, die plausibel klingen.
Wofür sich der Einsatz rechnet
- Erste Fassungen, die ein Mensch danach überarbeitet
- Varianten desselben Inhalts für unterschiedliche Kanäle
- Zusammenfassungen und Umformulierungen vorhandener Texte
- Bildmaterial für Zwischenstände, Entwürfe und interne Abstimmungen
Wofür nicht
Für Inhalte, die ungeprüft veröffentlicht werden. Und für alles, wo eine falsche Angabe teuer wird: Preise, Fristen, medizinische oder rechtliche Aussagen. Der Zeitgewinn beim Schreiben geht beim Gegenlesen wieder verloren, wenn niemand die Zahlen prüft.
Urheberrecht und Kennzeichnung
Die Rechtslage zu Trainingsdaten und zu generierten Werken ist in Bewegung. Wer generierte Inhalte kommerziell einsetzt, klärt die Nutzungsbedingungen des jeweiligen Dienstes und dokumentiert, was erzeugt wurde. Diese Dokumentation kostet wenig und ist im Streitfall das Einzige, was zählt.
Leistungen in Generative KI
Für wiederkehrende Bildbedarfe wird eine Bildsprache definiert und in Prompt-Vorlagen übersetzt, damit Ergebnisse über Monate zusammenpassen. Negativvorgaben schließen typische Fehlbilder aus. Jedes verwendete Bild wird mit Werkzeug, Prompt und Datu…
Modelle, die Bild, Text und Ton gemeinsam verarbeiten, erlauben Abläufe, die vorher mehrere Werkzeuge brauchten: Ein Screenshot wird beschrieben, die enthaltene Tabelle ausgelesen, das Ergebnis in einen Bericht überführt. Der Gewinn liegt in weniger…