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Bilderkennung
Anwendung
Über die Leistung
Zuerst wird die Aufgabe zugeschnitten: Genügt eine Klassifikation, oder braucht es Position und Anzahl? Die Antwort entscheidet über Datenbedarf und Aufwand um ein Vielfaches. Danach folgen Beschriftung, Training auf einem vortrainierten Modell und die Prüfung unter den Bedingungen, die später herrschen – nicht im Fotostudio. Grenze: Erkennungsraten aus dem Labor halten selten. Ändern sich Beleuchtung, Kamerawinkel oder Verschmutzung, bricht die Genauigkeit ein. Wer das nicht einplant, plant eine Enttäuschung ein.
Was dazugehört
Aufgabenzuschnitt
Beschriftung der Trainingsdaten
Modellwahl
Prüfung unter Echtbedingungen
Übergabe
Kurz gesagt
Objekte und Zustände in Bildern automatisch erfassen