Kurz-Fakten

  • Übliche Aufteilung: etwa 70 / 15 / 15 Prozent
  • Die Aufteilung erfolgt vor dem Training, nicht danach
  • Schieflagen in den Daten übernimmt das Modell unverändert
  • Herkunft und Rechte sollten dokumentiert sein

Bedeutung in der Praxis

Der häufigste Messfehler heißt Datenleck: Informationen aus der Testmenge sickern ins Training, etwa durch Dubletten oder eine Skalierung über den Gesamtbestand. Das Ergebnis sieht hervorragend aus und bricht im Betrieb ein.

Bei zeitlich geordneten Daten gehört die Aufteilung nach Zeitpunkt, nicht nach Zufall – sonst lernt das Modell aus der Zukunft.

Verwandte Begriffe